Publikationen (Pressestimmen)

 

„Voller Anmut und Kraft“,
Torsten Schlüters Werke verlangen für ihre Beschreibung auf der einen Seite hochenergetisches Vokabular, denn die Leinwände der Ölbilder sind Lavaglut, Explosionen, Lodern und in bestem Sinne an die Tradition des Expressionismus geknüpft. Andererseits braucht man für die Aquarelle das Zarteste, das Sprache in sich trägt, weil der Künstler hier Formen von wunderbaren Träumen und fernen Imaginationen findet; mit wenigen Strichen, minimaler Farbe und anekdotischem Mutwillen temperamentvoll zu erzählen weiß.
(Barbara Kaiser in Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide, 15.06.2010)

Ausstellung der "Indischen Brunnenfrauen"
"Die Bilder von Torsten Schlüter ziehen mich sofort in ihren Bann. Ihre expressive Farbigkeit, die nicht die Spur laut ist, und die Knappheit der kräftigen Linien vermittelt mir den Eindruck großer Intensität. „Frauen am Brunnen„ diese Bilder sind Momentaufnaahmen, die weit über den Augenblick hinausweisen."
J. Brabant in „Atmet Geschichte“, Märkische Allgemeine 9.9.2008

"Es ist brillant wie die Zeichnungen von indischen Brunnenfrauen nun im Wandelgang Gerhart Hauptmanns ihren Platz gefunden haben und dort so wirken, als hätte Hauptmann sie sich selbst ausgesucht."
Lydia Franck in „Brunnenfrauen auf Hiddensee“, Ostseezeitung 28./29.7.2007

"Schlüter knüpft in seinem Schaffen an die Traditionen des deutschen Expressionismus an, er gilt heute als ein hervorragender Vertreter der Künstlerkolonie Hiddensee."
Kultur und Medien, Ostseezeitung, 18.7.2007

Sommergalerie
"Torsten Schlüter zelebriert zum 21. Mal seine Sommergalerie im Garten Tusculum auf Hiddensee. Abseits der touristischen Pfade und nur im Abendlicht. Ein Genuss für Licht- und Wettermenschen, die um den Geheimentipp wissen - der schon fast keiner mehr ist, denn Schlüters Galerie im Garten ist eine Institution."
Ostseezeitung, 30.6.2007


Indische Brunnenfrauen von Torsten Schlüter im Hauptmann-Museum
"Mit unverwechselbarem Strich und spannungsgeladener virtuoser Farbigkeit fängt Torsten Schlüter Szenen indischen Lebens ein. Sein Hauptmotiv sind die Brunnenfrauen. In seinen Zeichnungen erhebt er sie zu Hohepriesterinnen des Alltags und den archaischen Vorgang des Wasserschöpfens zum Wahrzeichen."
Ostseezeitung, 23.5.2007


Von Hexen und Möwen
"Die Werkschau im Kurmuseum präsentiert ein breites Spektrum klassischer Malerei von Öl- und Acrylgemälden über Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen und Kaltnadelradierungen. Einen Schwerpunkt bilden die in Indien entstandenen Papierarbeiten von Wasserbüffeln und Brunnenfrauen bis zu Markt- und Stadtszenen."
Niedersächsische Allgemeine, 7.1.2006

"Torsten Schlüter ist in der Kunstlandschaft ein begnadeter Globetrotter, ein scheinbar müheloser und unbekümmerter Pendler zwischen Orient und Okzident."
Dr. Volker Brendow in „Werke von Torsten Schlüter“ in Hessisch Niedersächsische Allgemeine, 15.11.2005


Nordlichter und Möwen auf Hiddensee
"Die Möwen werden auf den Bildern Schlüters zu skurrilen, fast mythologischen Gefährten bei Strandwanderungen, Landschaften erscheinen in den Aquarellen zu allen Jahreszeiten wie ein Sphärenpanorama."
Berliner Zeitung, 27.9.2005


"In den Bildern von Torsten Schlüter ist man mittendrin
Torsten Schlüters Bilder sind ein Erlebnis, eine Herausforderung, aber auch - und das vor allem - eine Wohltat für die Seele."
Ostfriesischer Kurier, 14.7.2005


Zwischen Expressionismus und Romantik
"Das städtische Leben bannt Schlüter in seinen Acryl- und Ölgemälden mit zupackender Expressivität auf die Leinwand. Man fühlt sich an die Malerei des deutschen Expressionismus erinnert. Die Kraft der Farbigkeit, der pulsierende Pinselduktus, all das ist von bezwingender Eindringlichkeit. Wie Nolde beherrscht Torsten Schlüter das Meldium Aquarell. Seine Farbsinfonien wirken fast abstrakt, wie es Landschaft sein kann. Schlüter erscheint wie ein moderner Romantiker. Werke von Carl Blechen, Caspar David Friedrich und anderen Romantikern stehen den "Nordlichtern" von Schlüter sehr nahe."
Jörg-Michael Henneberg, Ostfriesenzeitung, 11.7.2005


Die Farben von Hiddensee und aus dem fernen Indien
"Die Hiddenseeaquarelle sind aufwühlend und gleichzeitig voller Sinnlichkeit. Sie haben ein enorme Kraft. Jedes Bild scheint eine kleine Liebeserklärung des Künstlers an die Insel zu sein."
Märkische Allgemeine, 28.4.2005


Ein Pendler zwischen den Kulturen auf Hiddensee
"Torsten Schlüter lebt und arbeitet abwechselnd in Berlin, auf Hiddensee und in Indien. Ein Pendler zwischen den Kulturen, ein "Unerwegsarbeiter", der sowohl die extremen Konstraste als auch das Verbindende sucht."
Ostseezeitung 12.7.2004


Leidenschaft auf Hiddensee
"Der Zauber Hiddensees hat Generationen von Künstlern angezogen. Doch nur wenige, wie der Berliner Maler Torsten Schlüter, sind hier heimisch geworden. "Er ist einer von uns", sagen die Insulaner über ihn. (...)
Schlüter blieb sich und seiner Liebe zur unangepassten Kunst auch nach der Wende treu. Sein Werk zeigt Internationalität und Unverwechselbarkeit, die nicht dem Zeitgeschmack angepasst ist, sondern der sozialen Verantwortung der Kunst gerecht werden will."
Ostseezeitung, 1./2. 11.2003


In Indien
"Hippies und Hindus, Hahnenkämpfe, Dschungel und Hampi hat der Künstler auf seinen Reisen durch Indien gesehen, mehr noch: ihren Anblick eingesogen. Ist er zurück in der Heimat - worunter in diesem weltläufigen Fall Hiddensee, Weimar oder Berlin zu verstehen sind - entstehen aus den Momentaufnahmen der Skizzenbücher expressive, dynamische, farbstarke Gemälde."
Berliner Zeitung, 25.9.2003


(...)

Tulipamwe, ...Sinnenreiche Bo(o)tschaft
Malerei/ Skulpturen/ Installationen
Berlin/ Blois (Frankreich)/ Weimar
"Torsten Schlüter hat es verstanden, aus der afrikanischen Tradition zu schöpfen, die sich ihm als reiche Vergangenheit einer wunderbaren künstlerischen und kreativen Dimension offenbarte und gleichzeitig als unerschöpfliches Reservoir der Moderne."
Jack Lang, Kulturminister Frankreichs a.D. in: Grußwort zum Katalog Tulipamwe, 1997


Tulipamwe
"In äußerst sinnlichen und expressiven Acryl- und Ölbildern gelingt Verschmelzung europäischer Moderne und afrikanischer Tradition.
Selten sah man eine aufregendere Kunstschau. Ein Meilenstein zur europäischen Kulturstadt 1999."
P. Alexander Fiedler in: Thüringer Landeszeitung, 26.6.97


Im Würgegriff einer Faust
Malerei, Friedrich - Ebert - Stiftung, Bonn
"Im Zeitraffer holt Torsten Schlüter die Kunstentwicklung der Moderne nach: Das Auflösen des Menschenbildes im Expressionismus bis hin zu seinem Wiederfinden in der Zeichenhaftigkeit. Weg von Nolde, Kirchner, und Beckmann bis hin zu den Überstreichungen und Einspinnungen bei Max Uhlig oder Arnulf Rainer."
Heidrun Wirth in: Bonner Rundschau, 28.9.92