Köpfe
„Oft eigentümlich nahsichtig und ohne Distanzen, eben betont eindringlich.“, so bezeichnet der Kunstwissenschafter Dr. Hans M. Schmidt die Portraits von Torsten Schlüter.
Köpfe sind ein wiederkehrendes Arbeitsthema für den Maler. Den Schwerpunkt bilden Frauenbildnisse. Oft sind sie eingebunden in große Arbeitszyklen, wie zum Bsp. in den 90er Jahren in die Thematik „Hexen“ - zu verstehen als Warnung vor dem Hass auf alles Fremde. Später kristallisierte sich der Zyklus „Brunnenfrauen“ heraus. Daneben entstehen immer wieder Selbstbildnisse.