Nordlichter
Sie ist sein „Freiluftatelier“ - die Insel Hiddensee. Licht und Wetter verlangen an der Küste eine Technik Nass in Nass und längst ist die Insel für den Maler vor allem eines: ein Aquarell im Querfomat.
Hart am Wetter entstehen in frühen Morgen- und in späten Abendstunden die „Nordlichter.“
Friedrich Schorlemer schreibt im Vorwort zu Torsten Schlüters Buch NORDLICHTER: „In Schlüters Aquarellen siehst du nicht alles Einzelne mehr, aber alles Wesentliche. Es ist brillante Imagination. Sie halten Landschaften in Jahreszeiten, als das Vorüberziehende, fest. Das Leuchten in ihnen wird durch seine Arbeiten zum Leuchten in den Augen. Wer Hiddensee liebt, wird entzückt sein, wie er die Insel einfängt.“
2004 erhielt Torsten Schlüter den süddeutschen Aquarellkunstpreis.