Hiddensee

 

„In Schlüters Aquarellen siehst du nicht alles Einzelne mehr, aber alles Wesentliche. Es ist brillante Imagination. Sie halten Landschaften in Jahreszeiten, als das Vorüberziehende, fest. Das Leuchten in ihnen wird durch seine Arbeiten zum Leuchten in den Augen. Wer Hiddensee liebt, wird entzückt sein, wie er die Insel einfängt.“ (Friedrich Schorlemer im Vorwort zu Torsten Schlüters Buch NORDLICHTER)

 

Horizonte

17.8.2004 
„Beute! Ein silberner Morgen. Sonnenlinien kreuzen Rügens Himmel und zeichnen ihre Spuren in die Gebilde der Nacht auf das Wasser. Allmählich bricht der neue Tag durch den Nebel. Mit der Morgenbrise gleitet ein erstes Segel gen Süden. Land in Sicht. Bevor der Bäcker die ersten Schrippen über den Ladentisch schiebt, findet sich der Stimmungsfang auf querem Bogen wieder.“ (aus Torsten Schlüters Hiddenseeaufzeichnungen)

Möwen

Wie bei den indischen Wasserbüffeln oder indonesischen Hahnenkämpfen verwendet Torsten Schlüter vorzugsweise die Kreide, wenn er sich auf „Möwenjagd“ begibt. An den Möwen, die er als  Parallelgesellschaft bezeichnet, führt für ihn kein Weg vorbei. 

Aquarelle, Pastelle und Möwenschar finden sich wieder in Torsten Schlüters Büchern „Nordlichter“.

Hiddenseer Aufzeichnungen

Viele dieser Zeichnungen sind in Torsten Schlüters Buch „Hiddenseer AufZeichnungen“ versammelt.

Hiddensee in den Achtzigern